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Hilfsfond

Anlässlich des Festgottesdienstes zum Auftakt unserer 500-Jahrfeier, im Jahre 2007, stellte sich dem Kirchenvorstand die Frage, welchem Zweck das Dankopfer dienen kann. Schnell waren wir uns einig, dass dieses Menschen unserer Stadt zugutekommen soll.

Allerdings hatten wir auch den Wunsch, eine Nachhaltigkeit zu erzielen. Der Geburtstag von Hohenstein erschien hier der richtige Zeitpunkt für den Start eines Projektes mit visionärem Charakter für Menschen unserer Stadt.
Im Blickwinkel haben wir unsere Nachbarn und Gegenüber, wir möchten gemeinsam mit allen Menschen der Stadt Aufmerksamkeit füreinander entwickeln. Jeder soll uns darauf ansprechen können, wo Nöte und Sorgen gesehen werden. Hohenstein-Ernstthal – das sind wir alle.

Empfänger von Zuwendungen sollen Menschen sein, die unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen. Es gibt viele Menschen, die tagtäglich schwer und ehrgeizig arbeiten und keine staatlichen Hilfen beanspruchen, wo alle Sozialsysteme nicht greifen und trotzdem Armut und Zukunftslosigkeit herrscht. Manche Eltern können es sich nicht leisten, Kinder zur Klassenfahrt zu schicken und sprechen nicht darüber. Wir wissen von Handwerks- und Kleinbetrieben deren Inhaber seit Jahren keinen freien Tag haben, aber immer alle Löhne gezahlt haben.
Bevor es falsch verstanden wird: Zuwendungen aus dem Hilfs- und Sozialfonds sind keine Auszeichnung, es handelt sich um ein individuelles Hilfs- und Unterstützungsangebot.

Unser Hilfs- und Sozialfonds soll sich nach dem Willen des Kirchvorstandes zu einem finanziellen und ideellen Netzwerk entwickeln. Wir möchten die Zusammenarbeit mit allen Institutionen, Einrichtungen und Verbänden der Stadt stärken. Heute ist dies alles noch in den Kinderschuhen. Aber anlässlich eines Geburtstages Neues beginnen, das ist unser Wunsch, Dinge, die zu wachsen begonnen haben, werden von allein schön und kräftig. Dies ist unsere Vision für den Hilfs- und Sozialfonds.

Verantwortet wird der Hilfs- und Sozialfonds durch einen Arbeitskreis innerhalb des Kirchenvorstandes. Bitte richten Sie Anfragen schriftlich an den Kirchenvorstand oder per Mail direkt an kv[at]christophori.de. Telefonische Anfragen können wir leider aus organisatorischen Gründen zur Zeit nicht beantworten.

Für mich persönlich war es vollkommen überraschend: Nur wenige Tage vor dem Festgottesdienst haben wir Herrn OB Homilius (jetzt a.D.) in unsere Gedanken eingeweiht. In all dem Trubel wurde unsere Idee zu unseren Partnerstädten getragen. Von dort sind bereits erste Zuwendungen für unseren Fonds eingegangen. Dies hat mich sehr berührt, ich sehe schon ein erstes Wachsen völlig ohne unser Zutun. Gottes Segen, sein heiliger Geist und SEINE Führung werden mit uns sein. Mag unsere Vision zur Realität werden.

Wir freuen uns auf Gespräche
Ihr Kirchenvorstand St. Christophori

Thomas Rüffer
stv. Vorsitzender

Bankverbindung für Spenden:
KG St. Christophori,
Kto.-Nr.: 360 100 1933, BLZ: 870 500 00 bei der Sparkasse Chemnitz
Verwendungszweck: Hilfsfonds + Ihre Anschrift (für eine Spendenquittung)

 

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ev. luth. Kirchgemeinde St. Christophori